Über

Wer bin ich eigentlich?

Hi, ich bin Saskia – Mama einer zweijährigen Tochter, verheiratet, Teilzeit-Materialdisponentin mit 28-Stunden-Woche und Vollzeit-Mental-Load-Jongleurin. Wir leben zusammen in einem Haus mit großem Garten, unsere Oase der Entspannung… inklusive wildem Abenteuerspielplatz – mit Sand überall, Matsche im Haar und regelmäßigen Nervenzusammenbrüchen (meistens meine, nicht ihre).

Unsere Tochter steckt gerade mitten in der Trotzphase (auch bekannt als „Autonomiephase“, weil das wohl netter klingt als „Ich schmeiß mich schreiend auf den Boden, weil du den falschen Löffel hattest“ oder „Ich sag jetzt bei allem Nein und du kannst zusehen, wie du nicht durchdrehst“). Kurz gesagt: Ich liebe mein Kind – und ich liebe auch die fünf Minuten Ruhe auf dem Klo (wenn ich sie kriege).

Warum diese Seite? Weil ich keine Zeit und Nerven mehr für aufwendige Bastelprojekte habe und weil unsere Tochter gerade in einem Alter ist, in dem Basteln meistens heißt: alles verteilen, nichts fertig machen – und ich dann den Glitzer aus dem Teppich sauge. Ich will zeigen, dass es auch einfach geht – mit Ideen, die Kinder beschäftigen und Eltern kurz durchatmen lassen. Wenn wir uns gegenseitig ein bisschen den Rücken freihalten können, dann sollten wir das verdammt nochmal tun!

Denn niemand braucht noch mehr Stress – sondern Lösungen, die helfen. Und die manchmal auch einfach nur dafür sorgen, dass das Kind für zehn Minuten beschäftigt ist.

Hier findest du Beschäftigungsideen für Kinder, Produktempfehlungen (alles selbst gekauft, nichts gesponsert – nur das, was uns wirklich überzeugt) und weil ich offenbar nie genug Baustellen habe, gibt es hier auch noch einen Blog – mit mehr Tipps, mehr Chaos, mehr „Wir sitzen alle im selben Boot“.

Erziehung ist für mich kein Wettbewerb und erst recht hab ich keinen Masterplan – es ist eher der tägliche Versuch, nicht komplett durchzudrehen und dabei zu hoffen dass mein Bestes irgendwie reicht. Mein Ziel: irgendwie halbwegs liebevoll durchs Chaos zu kommen. Und wenn’s an manchen Tagen nur fürs nackte Überleben reicht, dann ist das eben auch okay.

Diese Seite ist für dich, wenn du dir manchmal denkst: „Wie machen das eigentlich die anderen?!“ – und dann feststellst, dass es bei allen irgendwie chaotisch läuft. Schön, dass du hier bist. Mach’s dir bequem. Es wird ehrlich, unperfekt – und garantiert nie langweilig.